Gesprächstherapie
Manchmal reicht es nicht aus, nur mit Freunden oder der Familie über Probleme zu sprechen. Dann kann ein neutraler Blick von außen helfen, neue Perspektiven zu eröffnen und Zusammenhänge zu verstehen, die vorher oft unklar geblieben sind.
Wenn Sie sich wünschen, offen über belastende Gedanken oder Gefühle sprechen zu dürfen, ohne bewertet zu werden und ohne funktionieren zu müssen, kann Gesprächstherapie eine wertvolle Unterstützung sein.
In einer vertrauensvollen und wertschätzenden Atmosphäre dürfen Sie sich bewusst Zeit für sich nehmen, um sich selbst besser zu verstehen, innere Klarheit zu gewinnen und emotionale Entlastung erfahren zu können.
Gleichzeitig erlebe ich in meiner Praxis immer wieder: Nicht alles lässt sich allein mit dem bewussten Verstand lösen.
Deshalb verbinde ich Gesprächstherapie im Rahmen meiner ursachenorientierten Kurzzeittherapie mit weiteren therapeutischen Methoden, um neben dem bewussten Verstand auch unbewusste Prozesse in die Therapie mit einzubeziehen. Je nach individuellem Anliegen liegt die Therapiedauer häufig im Bereich von etwa drei bis fünf Sitzungen.
So arbeite ich mit Gesprächstherapie
Gesprächstherapie bedeutet für mich mehr als nur „über Probleme zu sprechen“.
Durch gezielte Fragen, gemeinsames Reflektieren und einen neutralen Blick von außen unterstütze ich Sie dabei, Gedanken, Gefühle und innere Zusammenhänge besser zu verstehen und neu einzuordnen.
Viele Menschen erleben dabei, dass Gespräche auch nach der Sitzung weiter nachwirken und dadurch mit der Zeit neue Sichtweisen auf sich selbst oder die eigene Situation entstehen können.
Je nach Anliegen kombiniere ich Gesprächstherapie mit Hypnose oder dem Yager Code. Manchmal zeigt sich auch, dass ein Thema besonders viel Raum braucht. In diesem Fall nehmen wir uns bewusst eine gesamte Sitzung Zeit dafür.
Hintergrund der Gesprächstherapie
Die Gesprächstherapie, auch klientenzentrierte oder personenzentrierte Therapie genannt, wurde vom amerikanischen Psychologen und Psychotherapeut Carl Rogers (1902 – 1987) entwickelt.
Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch als Ganzes mit seinen Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen – und nicht mit seinen Problemen, Symptomen oder seinem Verhalten. Durch diesen Ansatz unterschiedet sich die Methode grundlegend von anderen Therapieverfahren.
Die Grundhaltung der Gesprächstherapie basiert auf Empathie, Echtheit und wertschätzender Begleitung. Ziel ist es, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem persönliche Themen offen reflektiert und neue Perspektiven entwickelt werden können.
Für wen eignet sich die Gesprächstherapie?
Gesprächstherapie ist für Menschen geeignet,
- die belastende Gedanken oder Gefühle besser verstehen möchten.
- die sich einen geschützten Raum zum offenen Sprechen wünschen.
- die sich in einer schwierigen Lebensphase oder persönlichen Krise befinden.
- die ihre Gedanken sortieren und neue Perspektiven entwickeln möchten.
- die sich mehr Klarheit und Orientierung wünschen.
Über mich
Ich bin Heilpraktikerin (Psychotherapie), Gesprächs-, Hypnose- und Yager-Therapeutin und habe mich auf ursachenorientierte Kurzzeittherapie spezialisiert.
Als ehemalige Führungskraft im Gesundheitswesen kenne ich das Gesundheitssystem und die Herausforderungen psychotherapeutischer Versorgung sehr genau. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt.
Heute verbinde ich verschiedene therapeutische Methoden mit dem Ziel, zugrunde liegende Ursachen zu bearbeiten – sowohl auf bewusster als auch auf unbewusster Ebene.
Auf der bewussten Ebene arbeite ich täglich mit Gesprächstherapie und erlebe dabei immer wieder, wie entlastend und klärend es für viele Menschen sein kann, Gedanken und Gefühle offen auszusprechen und dadurch wieder mehr innere Klarheit zu gewinnen.
Wenn Sie möchten, begleitet uns meine speziell ausgebildete Therapiebegleithündin Cassie auf unserem gemeinsamen Weg.
🎥 Warum ursachenorientierte Kurzzeittherapie – in 2 Min. erklärt
Susanne Gebauer
Ihre Ansprechpartnerin für ursachenorientierte Kurzzeittherapie
Erfahrungen mit Gesprächstherapie
Wenn Sie sich einen persönlichen Eindruck von den Erfahrungen meiner Klientinnen und Klienten machen möchten, finden Sie hier Erfahrungsberichte aus meiner Praxis:
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Ihr nächster Schritt
Der erste Schritt ist oft der schwierigste, aber auch der Wichtigste. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich professionelle Unterstützung zu holen, sondern von Klarheit und innerer Bereitschaft, etwas zu verändern – genau jetzt, wo Sie spüren, dass es so nicht weitergehen kann.
Selbst wenn Sie bereits Therapieerfahrung gesammelt haben, aber das Gefühl haben, trotzdem noch nicht wirklich vorwärtsgekommen zu sein: Ich habe schon häufig erlebt, dass nicht der Wille zur Veränderung, sondern die Wahl der passenden Therapiemethode den entscheidenden Unterschied machen kann.
